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SUMMARY:Fotoausstellung: LAWAN! Porträts des Widerstands gegen Raubbau in Indonesien
DESCRIPTION:Die Fotoausstellung „LAWAN! Porträts des Widerstands gegen Raubbau in Indonesien“ zeigt Menschen und Gemeinschaften\, die sich gegen die sozialen und ökologischen Folgen von Rohstoffabbau zur Wehr setzen. In 26 dokumentarischen Fotografien porträtiert die Ausstellung Bewegungen aus verschiedenen Regionen des indonesischen Archipels. Begleitende Texte geben Einblick in die jeweiligen Konflikte und zeigen\, wie lokale Auseinandersetzungen um Land\, Ressourcen und Lebensgrundlagen mit globalen Wirtschafts- und Machtverhältnissen verbunden sind. Im Mittelpunkt stehen die Perspektiven der Betroffenen\, ihre Erfahrungen und ihre vielfältigen Formen des Widerstands. So macht die Ausstellung sichtbar\, welche Folgen extraktive Wirtschaftsweisen vor Ort haben und welche Rolle globale Lieferketten\, Investitionen und Rohstoffbedarf dabei spielen. \n28.09.-08.10.2026\, Mo-Do 10-17 Uhr \nOrt: Bona Peiser\, Oranienstr. 72\, 10969 Berlin \nSprachen: Deutsch und Englisch \nVeranstalter: Watch Indonesia! e.V.
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SUMMARY:The Illusion of Abundance
DESCRIPTION:Film & Diskussion: \nDrei Frauen\, drei Länder\, ein gemeinsamer Kampf: THE ILLUSION OF ABUNDANCE (OmdU) begleitet die Aktivistinnen Bertha\, Carolina und Máxima in Peru\, Honduras und Brasilien. Während Regierungen und Unternehmen weltweit um den Zugang zu Rohstoffen konkurrieren\, kämpfen die drei Frauen gegen die Verletzung ihrer Rechte und die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen – trotz massiver Repression. \nTHE ILLUSION OF ABUNDANCE behandelt die harte Realität einer extraktivistischen Wirtschaftsordnung\, die Profite über Menschen und Umwelt stellt. Doch sie erzählt auch von Mut\, Solidarität und Widerstand. \nIm Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Oscar Choque\, Eine-Welt-Fachpromotor für Ressourcengerechtigkeit  beim AYNI e. V.– Verein für Ressourcengerechtigkeit\, und Julia Albrecht\, Referentin für Rohstoffgerechtigkeit bei WEED\, über die globalen Zusammenhänge des Rohstoffabbaus und die Frage\, wie eine global gerechte Rohstoffpolitik aussehen kann. \nDie Teilnahme ist gratis. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nKommt vorbei! \nDokuvorführung mit anschließender Diskussion \nMontag\, 28.September\, 18:00-20:00 Uhr \nOrt: Thalia Kino\, Görlitzer Strasse 6\, 01099 Dresden \nSprache: OmdU \nVeranstalter*innen: Eine-Welt-Fachpromotor für Ressourcengerechtigkeit bei Ayni\, ENS\, SEBIT\, WEED
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SUMMARY:Teilhabe an der Energiewende: Vorteile und Herausforderungen für Gemeinden in Kolumbien
DESCRIPTION:Unter dem ehemaligen Präsidenten Gustavo Petro förderte Kolumbien im Zuge der Energiewende Bürgerenergie-Genossenschaften\, sogenannte Comunidades Energéticas. Sie stehen für eine Demokratisierung und Dezentralisierung der Energieproduktion und verbessern den Zugang zu Strom in ländlichen Regionen. Ziel ist es\, Energiearmut zu bekämpfen und gleichzeitig Skepsis gegenüber erneuerbaren Energien abzubauen. \nDie Umweltingenieurin Juanita Giraldo erklärt anhand konkreter Beispiele\, was Comunidades Energéticas ausmacht. Vor fünf Jahren begann die Referentin im akademischen Kontext an Pilotprojekten und der Förderung politischer Maßnahmen mitzuwirken. Aktuell arbeitet sie bei dem Solar-Unternehmen Unergy als Leiterin des Bereichs „Comunidades Energéticas“. Sie schildert\, wie sie Herausforderungen begegnet und welche Vorteile dadurch für die Gemeinden entstanden sind. Anschließend möchten wir mit allen Teilnehmenden ins Gespräch kommen: Inwiefern unterscheiden sich die Ausgangslagen in Deutschland und Kolumbien? Wie wird mit Widersprüchen umgegangen und wann begeistern Projekte Menschen für die Energiewende? \nMontag\, 28.09.2026\, 18:00-19:30 Uhr \nSprache: Simultanübersetzung Spanisch-Deutsch \nVeranstalter: F3_kollektiv \nAnmeldelink
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SUMMARY:Creative Cities\, Circular Futures
DESCRIPTION:Die Veranstaltung „Creative Cities – Circular Futures” rückt die zentralen Innovationskraft des Interreg-Projekts Creative Circular Cities (CCC) in den Fokus. Das Projekt verfolgt einen integrativen Ansatz\, bei dem die Kultur- und Kreativwirtschaft als strategische Treiberin fungiert\, um den Übergang von einer linearen zu einer kreisförmigen Wirtschaft voranzutreiben. Dieser Ansatz stützt sich auf drei wesentliche Säulen: Erstens die Bürgerbeteiligung und -motivation\, bei der durch kulturelle Formate und Partizipation nachhaltige Lebensstile im Alltag verankert werden; zweitens die Förderung zirkulärer Wirtschaftsmodelle\, die neue Geschäftsformen und Designprozesse in der Kreativindustrie etablieren; und drittens das Policymaking\, welches politische Rahmenbedingungen schafft\, um diese Transformation systemisch zu unterstützen. \nZiel ist es\, diese erprobten Konzepte über die sechs ursprünglichen Partnerstädte des Ostseeraums hinaus zu tragen: Aarhus\, Gdynia\, Kiel\, Riga\, Tallinn und Turku. Anstatt die Ergebnisse lediglich zu präsentieren\, bietet die Veranstaltung praktische Werkzeuge für die direkte Übernahme und Adaption. Das CCC Starter Kit stellt dabei eine zentrale Ressource dar\, indem es Methoden\, Modelle und Fallstudien zusammenfasst\, damit andere Kommunen\, Wirtschaftsakteur*innen und Kreativzentren nicht bei Null anfangen müssen. Ergänzt wird dies durch die Policy Roadmap\, die Entscheidungsträger*innen konkrete Instrumente an die Hand gibt\, sowie durch PR-Tools\, die dabei helfen\, die transformative Kraft der Kreislaufwirtschaft kommunizieren und sichtbar zu machen. Diese Materialien ermöglichen es neuen Akteuren\, die bewährten Strategien einfach nachzuahmen und lokal anzupassen. \nEin besonderes Highlight der Veranstaltung bildet der Beitrag von Circular Intelligence\, welcher aktuelle Umsetzungsbeispiele auf politischer Ebene  beleuchtet. In diesem Dialog werden reale Herausforderungen und erfolgreiche Praxismodelle diskutiert\, um den Transfer von theoretischen Konzepten in konkrete städtische Maßnahmen weiter zu vertiefen. „Creative Cities – Circular Futures” versteht sich somit als Katalysator für einen lebendigen Wissenstransfer\, der Städten weltweit ermöglicht\, Kultur und Kreativität gezielt einzusetzen\, um ihre eigenen Pfade zur Circular Economy zu beschreiten. \nDienstag\, 29. und Mittwoch\, 30. September 2026 9:00 bis 17:00 Uhr \nOrt: Seeburg\, Düsternbrooker Weg 2\, 24105 Kiel \nVeranstalter*in: Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein \nHier anmelden!
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SUMMARY:Mehr Transparenz\, mehr Verantwortung? Was leistet der internationale Transparenzstandard EITI im Rohstoffsektor?
DESCRIPTION:Die Veranstaltung nimmt die internationale Transparenzinitiative EITI (Extractive Industries Transparency Initiative) kritisch in den Blick. Am Beispiel der deutschen Umsetzung (D-EITI) soll diskutiert werden\, welchen Beitrag der Standard tatsächlich zu Transparenz\, demokratischer Kontrolle und Rechenschaftspflicht im deutschen Rohstoffsektor leistet. Besonders beleuchtet werden die Themen Wasserverbrauch und Wasserentnahme beim Rohstoffabbau sowie aktuelle Pläne zum Abbau metallischer Rohstoffe in Deutschland und Europa vor dem Hintergrund der europäischen Rohstoffpolitik. \nIm Mittelpunkt stehen dabei folgende Fragen: \n\nWelche Daten und Finanzströme werden im deutschen EITI-Bericht transparent gemacht und wo bestehen Transparenzlücken? Insbesondere mit Blick auf Umwelt- und Sozialauswirkungen\nMachen die (D)EITI-Berichte sichtbar\, wer von der Förderung und Nutzung von Rohstoffen profitiert und wer die ökologischen und sozialen Kosten trägt?\n\nErgänzend soll anhand von Erfahrungsberichten zivilgesellschaftlicher Vertreter*innen aus einem oder mehreren EITI-Mitgliedsländern des Globalen Südens diskutiert werden\, wie die Wirkung des Standards vor Ort eingeschätzt wird. Trägt EITI aus ihrer Sicht dazu bei\, Korruption einzudämmen\, die Bevölkerung besser zu informieren und staatliche sowie unternehmerische Rechenschaftspflicht zu stärken? Oder bleiben die Möglichkeiten des Standards begrenzt\, solange Transparenz nicht mit verbindlichen politischen und rechtlichen Konsequenzen verbunden ist? \nDienstag\, 29.9. 11:00-12:30 Uhr \nSprache: Deutsch (ggf. Englisch) \nVeranstalter: Forum Umwelt & Entwicklung und NABU \nZoomeinladung: \nForum Umwelt und Entwicklung lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein. \nThema: Webinar: Mehr Transparenz\, mehr Verantwortung? Was leistet der internationale Transparenzstandard EITI im Rohstoffsektor? \nZeit: 29. Sept. 2026 11:00 Amsterdam\, Berlin\, Rom\, Stockholm\, Wien \nAn Zoom-Meeting teilnehmen \nhttps://us02web.zoom.us/j/7954295667?omn=83660603313 \n  \nMeeting-Chat-Link \nhttps://us02web.zoom.us/launch/jc/83660603313 \nMeeting-ID: 795 429 5667 \n— \nSchnelleinwahl mobil \n+496950500952\,\,7954295667# Deutschland \n+496950502596\,\,7954295667# Deutschland \n— \nÜber SIP beitreten \n\n7954295667@zoomcrc.com\n\nBeitreten – So geht’s \nZoom-Link \n 
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SUMMARY:Weniger ist mehr: Warum ohne Reduktion keine Rohstoffwende gelingen kann
DESCRIPTION:Weniger ist mehr: Warum ohne Reduktion keine Rohstoffwende gelingen kann \nPerspektiven aus Peru\, Indonesien\, Südafrika und den Philippinen – Weniger Rohstoffkonsum mehr Globale Gerechtigkeit \nDienstag\, 29. September 2026\n09:30–10:45 Uhr (Peru) | 16:30–17:45 Uhr (Deutschland\, MESZ) \nDer Abbau metallischer Rohstoffe verursacht weltweit tiefgreifende Eingriffe in Umwelt\, Territorien und die Lebensgrundlagen lokaler Gemeinschaften. Die peruanische Organisation Red Muqui zeigt anhand des Kupferbergbaus in Peru\, warum Deutschland seinen Rohstoffverbrauch reduzieren muss und welche Auswirkungen der Bergbau auf Mensch und Umwelt in den Abbaugebieten hat. Ergänzend werden Perspektiven aus Südafrika\, Indonesien und den Philippinen vorgestellt. Abschließend diskutieren wir politische Ansätze\, um den Rohstoffverbrauch in Deutschland wirksam zu senken\, und warum Reduktion in den kommenden Jahren zu einer zentralen politischen Strategie werden muss. \nSprachen: Deutsch und Spanisch mit Simultanübersetzung \nVeranstalter und Speaker: Red Muqui\, FDCL\, Kampagne Bergbau Peru\, Misereor und PowerShift \nRegistrierungslink: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_KrObag2lT86edzuMWukXcQ#/registration \n*** \nMenos es más \nPor qué la transición hacia una política justa de materias primas no puede lograrse sin reducir el consumo \nPerspectivas desde Perú\, Indonesia\, Sudáfrica y Filipinas\nMenos consumo de materias primas mas justicia global \nMartes\, 29 de septiembre de 2026\n09:30–10:45 horas (Perú) | 16:30–17:45 horas (Alemania\, CEST) \nLa organización peruana Red Muqui mostrará\, a partir de la situación de la minería de cobre en Perú\, por qué Alemania debe reducir su consumo de materias primas y qué impactos tiene la minería sobre las personas\, el medio ambiente y los territorios afectados. Además\, se presentarán perspectivas de Sudáfrica\, Indonesia y Filipinas. Para concluir\, debatiremos qué medidas pueden reducir de forma efectiva el consumo de materias primas en Alemania y por qué la reducción debe convertirse en una estrategia política central en los próximos años. \nIdiomas: alemán y español con interpretación simultánea \nOrganizan y presentan: Red Muqui\, FDCL\, Kamapgne Bergbau Peru\, Misereor y PowerShift \nEnlace de registro: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_KrObag2lT86edzuMWukXcQ#/registration
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SUMMARY:Verschwenden beenden! Erwartungen an den Circular Economy Act
DESCRIPTION:Die EU verfehlt ihre selbstgesteckten Ziele\, die Kreislaufquote auf 24 Prozent zu steigern. Aktuell erreicht sie gerade einmal die Hälfte. Das bedeutet 88 Prozent der Produkte werden deponiert\, verbrannt\, verharren in Schubladen\, exportiert oder werden illegal entsorgt. Derweil intensivieren Staaten wie China ihre Anstrengungen für eine Kreislaufwirtschaft und die EU droht ins Hintertreffen zu geraten. \nDie EU-Kommission hat nun für dieses Jahr einen Circular Economy Act angekündigt\, der die einmalige Chance bietet\, Zirkularität zum Grundprinzip einer neuen europäischen Wirtschaftsweise zu machen! Eine Wirtschaft\, die ökonomischen Wohlstand und industrielle Stärke mit langlebigen Produkten\, intelligenter Ressourcennutzung\, Reparatur\, Wiederverwendung und geschlossenen Materialkreisläufen verbindet. \nIm Webinar setzen wir uns mit den Erwartungen aus Politik\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft an den Circular Economy Act auseinander: Wie kann die Kreislaufwirtschaft neue Leitidee unserer Wirtschaftspolitik werden? Was würde sich dadurch konkret in Unternehmen und auf den Märkten ändern? Welche politischen Rahmen und Anreize braucht es dafür? Und wie kann ein Circular Economy Act Orientierung und Verbindlichkeit schaffen? \nWir wollen zeigen: Eine zirkuläre Wirtschaft ist nicht nur notwendig\, sondern eine politische Gestaltungsoption für ein gutes\, modernes und resilienteres Europa. \nSprecher*innen:  \nAnna Cavazzini\, Mitglied des Europäischen Parlaments\, Grüne  \nFelix Quandt\, ESG Strategy  and Management\, Schaeffler  \nLena Steltzner\, Political Advisor Circular Economy\, Deutscher Naturschutzring  \nModeration:  \nMichael Reckordt\, Rohstoffpolitik\, PowerShift   \nMittwoch\, 30.September\, 12:00-13:15 Uhr \nSprache: Deutsch \nVeranstalter*innen: Deutscher Naturschutzring (DNR) und PowerShift \nHier zur Anmeldung.
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SUMMARY:From Latin America to Europe: the impacts of changing geopolitical and national contexts on civil society\, communities and the environment in lithium extraction
DESCRIPTION:The geopolitical race for critical minerals – deemed essential for the energy transition\, but also increasingly demanded by the digital sector and the military industry – and the political shift to (far)-right governments in South America\, such as in Chile\, Bolivia and Argentina\, encourage incentives for large-scale private investments in the extractive sector with limited public oversight\, citizen participation and limited benefits for the countries in the long-term. Human rights and environmental safeguards are weakened and civic space as well as budgets for environmental and Indigenous Peoples’ protection are shrinking. This threatens fragile ecosystems and territories inhabited by local and Indigenous communities\, such as the High Andean Wetlands or the Amazon\, and human rights and environmental defenders in the minerals sector\, with Latin America being the most dangerous region for environmental defenders. The region is a major supplier of copper\, lithium and other critical minerals to the European Union. The latter ranks among the regions with the highest per capita consumption of minerals worldwide. Against this background\, the discussion examines the implications of recent political developments in Chile and Bolivia and the major restructuring of the State in Argentina as well as the role of the EU in the context of its current raw materials\, trade and investment policies. \nThe panel brings together policy perspectives from Europe with the experience of civil society organisations working with Indigenous communities to protect the High Andean Wetlands and the livelihoods of its communities and addresses the following questions: \n●       How are Indigenous communities defending their territories in the High Andean Wetlands and how are civil society organisations responding to increasingly shrinking civic space and democratic participation? \n●       What role does the EU play in the region through its raw materials\, trade and investment policies\, including Global Gateway? \n●       What impact do these policies have in the context of mineral extraction and what safeguards are in place as environmental and human rights protections are weakened? \nWednesday\, 30 September\, 4 p.m.-5:30 p.m. Central European Time // 11 a.m. Argentina/Chile // 10 a.m. Bolivia \nLanguages: English and Spanish with simultaneous translation \nSpeakers: \n\nUdo Bullmann (S&D)\, memeber of the European Parliament\nRamón Balcázar\, Fundación Tantí\, Chile\nVivian Lagrava\, Empodérate\, Bolivia\nTeresa Hoffmann\, FARN\, Argentina\n\nModeration: Kristina Stier\, Brot für die Welt \nOrganisations: EU Raw Materials Coalition\, Alliance for Andean Wetlands\, Brot für die Welt\, FARN\, Fundación Tantí\, Empodérate\, FIMA\, Formando Rutas\, CEDIB\, Defensa Ambiental\, AIDA\, Wetlands International \nLink: https://ewde.guestoo.de/public/event/c04a87eb-59c6-4991-a9b6-d030903e9b2a?lang=de
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SUMMARY:Roter Staub für weisses Gold: Der wahre Preis für unser Aluminium
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließendem Q&A mit dem Filmjournalisten Michael Enger. \nFast drei Millionen Tonnen Bauxit wurden 2024 nach Deutschland importiert. 97 Prozent davon stammten aus dem westafrikanischen Guinea\, vor allem aus der Mine der Compagnie des Bauxites de Guineé\, kurz CBG. Bauxit ist das Ausgangsmaterial für Aluminium\, das aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Es steckt in Haushaltsartikeln und Verpackungen\, wird genutzt im Energie- und Bausektor. Vor allem unsere Automobilindustrie ist von dem weißen Gold abhängig. Aufgrund des Bauxitbooms wird die CBG-Mine in Guinea seit 2016 erweitert – mit katastrophalen Folgen für die Natur und die einheimische Bevölkerung. Deutschland trägt eine Mitverantwortung\, denn die Bundesregierung hat einen 248-Millionen-Euro-Kredit für die Erweiterung der Mine mit einer Bürgschaft abgesichert. Der Film ist eine Reportage über Menschenrechtsverletzungen und gravierende Umweltzerstörung beim Abbau des Bauxits. Er begleitet zwei Vertreterinnen einer NGO unter schwierigen Bedingungen auf einer Recherchereise durch einige Dörfer\, die vom Bauxit-Abbau besonders betroffen sind. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Alternativen Rohstoffwoche statt. \n30. September 2026\, 19:00-22:00 Uhr \nOrt: ACUDkino\, Veteranenstr. 21\, 10119 Berlin \nVeranstalter: FIAN Deutschland e.V. \nEintritt: 5€
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SUMMARY:Recht gestaltet Rohstoffgewinnung: Politische Prioritäten und ihre Folgen für Umwelt und Gesellschaft
DESCRIPTION:Die Veranstaltung beleuchtet\, wie rechtliche Rahmenbedingungen die Gewinnung von Rohstoffen regeln und beeinflussen. Im Fokus steht dabei insbesondere das Bundesberggesetz\, das den Abbau von Bodenschätzen als Allgemeinwohlziel verankert und damit häufig gegenüber Umweltbelangen priorisiert. Ergänzend wird der europäische Critical Raw Materials Act (CRMA) eingeführt\, der die Sicherung strategischer Rohstoffe vorantreibt. Gemeinsam diskutieren wir\, welche politischen und rechtlichen Verschiebungen sich aktuell abzeichnen\, welche Zielkonflikte daraus entstehen und wie sich das Verhältnis von Rohstoffförderung\, Umwelt- und Gemeinwohlinteressen verändert. \nDonnerstag\, 1. Oktober 2026\, 12:00-13:00 Uhr  \nSprache: Deutsch \nVeranstalter*innen: Kassel Institute for Sustainability\, NABU \nMeetinglink
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SUMMARY:Fotoausstellung: The Arctic is not for sale!
DESCRIPTION:Die Arktis erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt. Gleichzeitig wird sie zum Schauplatz eines extraktiven grünen Wandels und einer erneuten militärischen Aufrüstung.\nDoch für die Sámi – Europas einzig verbliebenes indigenes Volk – ist diese Landschaft Heimat\, Lebensgrundlage und kulturelles Erbe. In dieser Ausstellung treffen Fotografien aus dem Norden Skandinaviens auf Texte\, die von der Schönheit und Verletzlichkeit der arktischen Landschaft erzählen. Es geht um Rentierzucht unter Druck\, um Widerstand gegen neo-koloniale Landnutzungsverhältnisse\, und um die Frage:\nSicherheit für wen? \nFotografien von Fabio König und Texte von Anika Scheffler. \nProgramm: \nFreitag\, 18.9.\, 19 Uhr\nEröffnung\nEintritt frei \nSamstag\, 19.9.\, ab 13 Uhr\nVortrag und Workshop\nKünstlerischer Impuls\nEintritt frei\nMit Anmeldung \nSonntag\, 20.9.\, 17 Uhr\nPerformance\nKlima-Monologe\nTheater und Live-Musik\nEintritt: 5€\nMit Anmeldung \nSonntag\, 25.10.\, 16 Uhr\nFinissage\nAnja Weigmann liest Sami-Literatur\nEintritt frei\nMit Anmeldung \nBesichtigungszeiten Kulturladen: 01. Oktober und 08. Oktober\, 14:00-16:00 Uhr \nOrt: Kulturladen Ziegelstein\, Ziegelsteinstraße 104\, 90411 Nürnberg \nVeranstalter: Amt für Kultur und Freizeit
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SUMMARY:A circular future: Voices of repair activists from around the world
DESCRIPTION:Panel und Diskussion mit Mathew Lubari vom Africa Repairers Network\, Purna Sarkar von der Repair Café Bengaluru Foundation\, Reparaturinitiativen aus Deutschland. \nWie kann Reparatur dazu beitragen\, Ressourcen zu schonen\, Elektroschrott zu vermeiden und eine gerechte Rohstoffwende voranzubringen? Welchen Herausforderungen stehen Reparateure und Reparaturaktivist*innen in verschiedenen Regionen der Welt gegenüber\, und welche politischen Rahmenbedingungen braucht es\, um Reparatur zu stärken? \nIm Webinar “A circular future: Voices of repair activists from around the world” kommen Reparaturinitiativen aus Indien\, Südsudan und Deutschland & das Netzwerk der Handyaktionen in Deutschland miteinander und mit den Teilnehmenden ins Gespräch. Gemeinsam wollen wir über die Bedeutung von Reparaturkultur\, das Recht auf Reparatur und die Rolle lokaler Reparaturinitiativen für eine global gerechte Rohstoffwende sprechen. \nDonnerstag\, 1. Oktober 2026\, 15:55 Uhr – 17 Uhr \nSprachen: Die Paneldiskussion wird auf Englisch stattfinden\, die anschließende Fragerunde konsekutiv zwischen Englisch und Deutsch übersetzt. \nReferent*in: Mathew Lubari\, Purna Sarkar\, Reparaturcafé aus Deutschland \nModeration & Veranstalerinnen: Camila Rodríguez\, Handy-Aktion BaWü & Theresa Utzig (INKOTA/ Handyaktion Berlin-Brandenburg) \nZugangslink:  https://ejw-wuerttemberg-de.zoom.us/j/62930145427?pwd=HIWUQaU0UdQB9bekXGMPllPedQsaka.1 \nMeeting-ID: 629 3014 5427 \nKenncode: 954620 \n  \nEnglish: \nPanel and open discussion featuring Mathew Lubari from the Africa Repairers Network\, Purna Sarkar from the Repair Café Bengaluru Foundation\, and repair initiative from Germany. \nHow can repair help reduce resource consumption and electronic waste\, and contribute to a just circular transition? What challenges do repairers and repair activists face in different regions of the world\, and what policy frameworks are needed to strengthen repair? \nIn the webinar “A circular future: Voices of repair activists from around the world”\, repair initiatives from India\, South Sudan\, and Germany\, together with the Civil Society Network Netzwerk der Handyaktionen in Deutschland\, will talk about their respective experiences and engage in a discussion with each other and with participants. Together\, we will explore the importance of repair culture\, the right to repair\, and the role of local repair initiatives in advancing a globally just transition in raw materials. \nThursday\, October 1\, 2026\, 3:55 p.m. – 5:00 p.m. \nThe panel discussion will be held in English. The subsequent Q&A session will be interpreted consecutively between English and German. \nSpeakers:\nMathew Lubari\, Purna Sarkar\, Repair Café from Germany \nModerators:\nCamila Rodríguez\, Handy-Aktion Baden-Württemberg & Theresa Utzig (INKOTA/ Handyaktion Berlin-Brandenburg) \nLink for participation: https://ejw-wuerttemberg-de.zoom.us/j/62930145427?pwd=HIWUQaU0UdQB9bekXGMPllPedQsaka.1 \nMeeting-ID: 629 3014 5427 \nEntry code: 954620
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SUMMARY:Who Pays for the Energy Transition? Voices for Justice from Argentina\, Bolivia\, and Chile
DESCRIPTION:The expansion of lithium mining and the extraction of other minerals deemed “critical” for the energy transition—driven by the Global North\, including the European Union—already affects\, or threatens to affect\, complex territories and entire lives in Latin America. At the heart of this problem lies the Gran Atacama region\, a millennia-old complex of ecosystems on the border between Argentina\, Chile\, and Bolivia\, rich in natural life and culture\, reduced by the mining industry to the label “Lithium Triangle.” \nThe impacts of this mining are not accidental. They result from economic and political decisions made from outside by governments\, companies\, and financial institutions. Those who live in the Gran Atacama not only bear the costs of an energy transition model they did not choose\, but their perspectives are rarely considered. \nIn this webinar\, the Interamerican Association for Environmental Defense (AIDA) will present “Territories Under Threat: Lives Affected by the ‘Lithium Fever’ in Argentina\, Bolivia and Chile\,” a multimedia and interactive website that amplifies the voices of communities defending their homes\, culture\, knowledge\, and ways of life in the face of this new wave of extractivism. The website includes images\, testimonies\, stories\, and various visual elements to reinforce a narrative that prioritizes life and serves as a tool for territorial defense. The website presentation will be accompanied by remarks from representatives of organizations that defend human rights and the rights of nature in the Gran Atacama region. \nPanelists and agenda \n\nWelcome and Introduction: Yeny Rodríguez\, AIDA.\nPresentation of the “Territories Under Threat” website and moderation: Víctor Quintanilla\, AIDA.\nProtection of Rights in Argentina: Veronica Gostissa\, Pucará Assembly\nProtection of Rights in Bolivia: Vivian Lagrava\, Empodérate Human Rights Collective.\nProtection of Rights in Chile: Antonio Pulgar\, NGO FIMA.\nQ&A Session\nClosing\n\nThursday\, October 1\, 2026 \n11:00 a.m.–12:00 p.m. Bolivia and Chile | 12:00–1:00 p.m. Argentina | 5:00–6:00 p.m. Berlin \nLanguage: Spanish\, with simultaneous interpretation into English \nOrganization: Interamerican Association for Environmental Defense (AIDA) \nRegistration link: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_UjJHNIVPSTmPnb9INLGupw
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SUMMARY:Bergbau\, Rohstoffe\, Erinnerungskultur – Perspektiven zwischen Sachsen und Bolivien
DESCRIPTION:In Bergbauregionen tritt die Geschichte offen zu Tage: in der Landschaft\, in den Orten\, in den Menschen. Was bleibt\, wenn die Gruben schließen? Wie prägt die Bergbaugeschichte das\nSelbstverständnis einer Region und den Blick auf neue Bergbauprojekte? \nBei dieser Gesprächsveranstaltung begegnen sich zwei Perspektiven: Klaus Lehmann\, ein ehemaliger Bergmann aus dem Erzgebirge\, und Oscar Choque\, ehemaliger Bergarbeiter aus Bolivien. \nIm Mittelpunkt stehen Transformationsprozesse: Wie verändern sich Gemeinschaften\, wenn der Bergbau endet oder sich wandelt? Welche Wege haben Menschen eingeschlagen\, welche Verluste wurden erlitten\, welche neuen Orientierungen gefunden? Und was lässt sich aus den Erfahrungen von Menschen in ehemaligen und heutigen Bergbauregionen lernen\, wenn die Nachfrage nach Rohstoffen für die Energiewende steigt – im Erzgebirge ebenso wie in Bolivien? \nDonnerstag\, 01.10.2026; 18:00-19:30 Uhr\nVeranstaltungsort: Bergbaumuseum Altenberg mit Schaustollen\, Mühlenstraße 2\, 01773 Altenberg\nReferent*innen/Sprecher*innen: Oscar Choque\, Klaus Lehmann\, Dr. Diana Ayeh (Moderation\,\nUmweltforschung Zentrum Leipzig)\nSprache: Deutsch
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SUMMARY:Untangling a mess: Germany’s UFK-Guarantee for a copper and gold mining project in a conflict zone
DESCRIPTION:Untied Loan Guarantees (UFK-Guarantees) are a central pillar of the German raw materials strategy\, intended to secure long-term access to raw materials for German companies by relieving banks of risks. In at least four of the thirteen loan guarantees awarded by the German Government since 2009\, there is publicly documented evidence or complaints regarding environmental risks and/or human rights violations. This session will highlight the case of the Reko Diq mining project in Pakistan’s conflict-ridden Balochistan province\, which is supported by some of the biggest public development banks. In 2025\, the provision of a UFK guarantee has been approved. \nLocated in an intensely militarised region\, where civic space is extremely repressed\, the Reko Diq mine risks exacerbating social tensions\, attacks against peaceful activists\, water scarcity and further environmental harm. Indigenous Baloch communities have voiced clear opposition to the project\, viewing it as exploitation of their resources for the benefit of Islamabad. The project has been subjected to attacks\, including abductions and a suicide bombing. This has further increased the militarisation and deterioration of the security situation\, which led the mining company to suspend the project pending a “security assessment”. \nBy highlighting these and other issues around the project\, the session will : \n\nask about UFK checks and balances in light of such a project being able to slip through the cracks.\ndiscuss the options for Germany around this and similar projects\, especially in terms of mitigating further risks and exploring the need for a possible responsible exit.\n\n Speakers: \n    Abdullah Abbas\, Human Rights Council of Balochistan \n    Vanessa Fischer\, PowerShift \nModeration: Tala Batangan\, Coalition for Human Rights in Development \nFriday\, October 2\, 10:00-11:30 a.m. \nLanguage: English \nOrganisers: Human Rights Council of Balochistan\, Coalition for Human Rights in Development\, Brot für die Welt\, PowerShift e.V.   \nRegistration form
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SUMMARY:Towards a just global circular economy: Synergies and contradictions of policy instruments worldwide
DESCRIPTION:Workshop:  \nThis workshop provides a forum for various stakeholders to discuss the impact of different policy instruments in the context of a just transition towards a global circular economy. The focus will be on both their contradiction and contribution to resource conservation and global justice. The aim of the event is to develop and consolidate policy recommendations in the form of immediate measures and systemic changes. \n05.10.2026\, 12-16:30 pm \nLanguage: English \nHybrid format for overseas participants\, on-site: Heinrich Böll Foundation\, room: Beletage \nOrganizations: Heinrich-Böll-Stiftung\, Germanwatch \nRegister here!
URL:https://ak-rohstoffe.de/veranstaltung/towards-a-just-global-circular-economy-synergies-and-contradictions-of-policy-instruments-worldwide/
LOCATION:Heinrich-Böll-Stiftung\, Schumannstr. 8\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Schrott oder Schatz – Rohstoffe im Kreislauf
DESCRIPTION:Interaktiver Ausstellungsrundgang und Expertinnengespräch: \nWas steckt eigentlich in deinem Handy\, Laptop oder anderen Elektrogeräten? Tauche am 5. Oktober um 16:30 Uhr in die interaktive Ausstellung „Schrott oder Schatz?“ ein und erfahre\, welche globalen Auswirkungen unser Rohstoffverbrauch hat und welche Rolle Kreislaufwirtschaft\, Reparatur und Recycling als Lösungsansätze spielen. \nWerde selbst aktiv\, entdecke eigene Handlungsmöglichkeiten und komm anschließend mit Theresa Utzig\, Referentin für Rohstoffgerechtigkeit und anderen Teilnehmenden ins Gespräch: Welche Lösungen gibt es für weniger Elektroschrott und einen gerechteren Umgang mit Rohstoffen? Bei einem kleinen Snack bleibt Zeit für Fragen\, Austausch und Diskussion. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Ausstellung „Schrott oder Schatz – Was in deinem Elektrogerät steckt“ ist vom 14. September bis 8. Oktober in der Bibliothek Tiergarten Süd zu sehen und mehrsprachig auf Deutsch\, Englisch\, Türkisch und Arabisch zugänglich. \nMontag\, 5.Oktober\, 16:30-18:00 Uhr  \nOrt: Bibliothek Tiergarten Süd\, Lützowstraße 27\, 10785 Berlin \nVeranstalter: INKOTA & Stadtbibliothek Berlin-Mitte \nAnsprechpartnerin: Theresa Utzig
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SUMMARY:Filmvorführung „Of Mud and Blood“ & Podiumsdiskussion: Konfliktrohstoffe und globale Verantwortung – Coltanabbau im Osten der DR Kongo
DESCRIPTION:18:00–19:30 Uhr: Vorführung des Dokumentarfilms „Of Mud and Blood“: \nNumbi ist ein abgelegener\, aber strategisch bedeutender Ort im Osten der Demokratischen Republik Kongo: Hier wird Coltan\, ein für die globale Elektronikindustrie unverzichtbares Mineral\, unter extrem prekären Bedingungen abgebaut. Der Dokumentarfilm „Of Mud and Blood: Congo – In the Rush of Hope“ bietet einen eindringlichen Einblick in das Leben der Kleinbergleute und Anwohner\, die zwischen Hoffnung und Gefahr leben und arbeiten\, in die Dynamik bewaffneter Gruppen sowie in eine Konfliktwirtschaft\, die tief im Alltag verwurzelt ist. Die Veranstaltung beleuchtet die Zusammenhänge zwischen lokaler Ausbeutung und globaler Nachfrage nach diesem „grauen Gold“. \n19:30–20:30 Uhr: Podiumsdiskussion zum Kleinbergbau kritischer Mineralien/Erze im Osten des Kongo und zur globalen Verantwortung für verantwortungsvolle Lieferketten \nIm Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Vertreter von Nichtregierungsorganisationen aus dem Osten des Kongo über aktuelle Konfliktentwicklungen in ihrem Land und in der Region der Großen Afrikanischen Seen\, über verantwortungsvolle Mineralienbeschaffung sowie über internationale Sorgfaltspflichten (Due Diligence). \n20:30–21:30 Uhr: Fingerfood und informeller Austausch \nMontag\, 5.Oktober\, 18:00-21:30 Uhr \nKino Central\, Rosenthaler Straße 39\, 10178 Berlin \n\nSprecher:innen:\nPhilippe Ruvunangiza\, Direktor\, Bureau d’Etudes Scientifiques et Techniques (BEST)\, Bukavu\, Demokratische Republik Kongo\nEric Kajemba\, Nationaler Koordinator\, Observatoire Gouvernance et Paix (OGP)\, Bukavu\, Demokratische Republik Kongo\nDéo Musafiri\, Progammleiter\, Madini kwa Amani na Maendeleo Projekt\, International Alert\, Goma\, Demokratische Republik Kongo\nModeration: Ciaran Wrons-Passmann\, Direktor\, Ökumenische Netz Zentralafrika (ÖNZ)\n\nSprachen: Deutsch\, Englisch\, Französisch \nVeranstalter: ÖNZ und das Projekt Madini kwa Amani na Maendeleo
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SUMMARY:Kreislaufwirtschaft zwischen Rohstoffsouveränität und globaler Gerechtigkeit: Wo stehen wir und wo müssen wir hin?
DESCRIPTION:Circular economy between ressource sovereignty and global justice: Where do we stand and what changes are needed? \nAngesichts der aktuellen geopolitischen Situation und des zunehmenden globalen Wettbewerbs um den Zugang zu kritischen Rohstoffen\, bekommt Kreislaufwirtschaft eine besondere Bedeutung. So bereitet die EU gerade auch ein großes Kreislaufwirtschaftsgesetz vor\, was noch dieses Jahr veröffentlicht werden soll. Kreislaufwirtschaft trägt zu mehr Unabhängigkeit Deutschlands und Europas bezüglich kritischer Rohstoffe bei\, die nicht zuletzt auch für die Energiewende und Digitalisierung gebraucht werden. Mit einer ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft können viele Probleme im Kontext des Rohstoffabbaus von vornherein verhindert werden: Denn auf diese Weise kann die Nachfrage nach mineralischen Primärrohstoffen gesenkt und somit der Druck auf Gemeinden in Berbauregionen mittelfristig verringert werden.\nDoch auch eine Kreislaufwirtschaft ist nicht per se gerecht. Wie verhindern wir das bei dieser Transformation ungleiche Strukturen weiter zementiert und die Fehler der linearen Wirtschaft wiederholt werden? Wie gestalten wir Kreislaufwirtschaft inklusiv und gerecht\, sodass Länder sowie die Bevölkerungen des Globalen Südens ein Interesse daran haben\, sie in einer echten gemeinsamen Partnerschaft umzusetzen?\nIm Widerspruch zwischen Handelsbeschränkungen\, Partnerschaften auf Augenhöhe und der Verantwortung von Unternehmen\, fragen wir: Wie würde eine wirklich gerechte Kreislaufwirtschaft aussehen – und was muss sich ändern\, um diese zu erreichen.\nDafür bringt diese Veranstaltung Vertreter des Globalen Südens\, politische Entscheidungsträger\, Wissenschaft\, Unternehmen und die Zivilgesellschaft zusammen\, um Lösungen für eine Kreislaufwirtschaft zu diskutieren\, die die globale Gerechtigkeit stärkt. \nGiven the current geopolitical situation and the increasing global competition for access to critical raw materials\, the circular economy takes on a whole new significance. Consequently\, the EU is currently preparing a new Circular Economy Act to be launched this year. A circular economy contributes to the resilience of Germany and Europe with regard to critical raw materials\, which are needed not least for the energy transition and digitalization. A holistic circular economy enables us moreover to prevent many problems associated with raw materials extraction from the outset: it can reduce demand for primary mineral raw materials and thus alleviate the pressure on communities in mining regions in the medium term.\nBut how do we ensure that this transformation does not cement unequal structures and repeat the mistakes of the linear economy? How can we make the circular economy inclusive and fair\, so that countries and the populations of the Global South have a stake in implementing it as part of a genuine partnership? \nAmid the tension between trade restrictions\, partnerships on an equal footing and corporate responsibility\, we ask: what would a truly just circular economy look like – and what needs to change to achieve it?\nTo this end\, this event brings together representatives from the Global South\, policy-makers\, academia\, business and civil society to discuss solutions for a circular economy that strengthens global justice. \nMontag\, 5 Oktober\, 18:00-20:00 Uhr \nHeinrich Böll Stiftung\, Raum: Beletage \nSprache: Simultanübersetzung Deutsch und Englisch (simultaneous interpreting from German into English) \nVeranstaler*innen: HBS\, Germanwatch \nJetzt anmelden! \nRegister here!
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SUMMARY:Gerechte Energiewende in Kolumbien: Den Herausforderungen des Strukturwandels begegnen
DESCRIPTION:Eilyn Akira De La Rosa Guzmán arbeitet in Kolumbien im Bereich der gerechten Energiewende und begleitet zivilgesellschaftliche Organisationen\, die auf verschiedenen Ebenen\, in verschiedenen Regionen und mit unterschiedlichen Perspektiven und Zielen tätig sind. Sie fördert diese bei der Entwicklung einer gemeinsamen Agenda\, öffnet Räume für Dialog und unterstützt die Interessensvertretung. Die Psychologin studierte während eines Masters in Global Studies auch in Deutschland. Der 2022 gestiegene Import kolumbianischer Kohle weckte ihr Interesse an den ungleichen Beziehungen im Rahmen der Energiewende und an den Perspektiven zwischen Europa und dem Globalen Süden. Seitdem sind diese Themen zu einem zentralen Bestandteil ihrer Arbeit in Kolumbien geworden.\nDie Referentin zeigt in der Veranstaltung die Herausforderungen und Widersprüchlichkeiten im Strukturwandel auf und schildert\, wie sich Organisationen unter der seit August 2026 amtierenden rechten Regierung von Präsident Abelardo de la Espriella weiter für eine gerechte Energiewende einsetzen.\nIm Norden Kolumbiens\, aus dem Deutschland Steinkohle importiert\, findet ein Strukturwandel statt. Mit Blick auf die Reformierung der Industrie und neue Wirtschaftszweige stellen sich ähnliche Fragen wie in deutschen Regionen im Strukturwandel. Auch der Umgang mit den Ewigkeitskosten ist längst nicht geklärt. Es gibt aber auch sehr große Unterschiede: In Kolumbien wurde die Kohle für den Export abgebaut\, und das Land hat beim Energiemix bereits einen sehr hohen Anteil an Wasser- und Solarenergie.\nIm Zuge des Strukturwandels entstehen in Deutschland neue Konflikte\, etwa um Wasser. In Kolumbien verursacht der großflächige Ausbau von Erneuerbaren Energien neue Landkonflikte zulasten lokaler Gemeinden – Ziel dieser Projekte ist häufig grüner Wasserstoff für den Export\, mitunter nach Deutschland. Weitere Konfliktherde birgt der Abbau von Rohstoffen\, die für die weltweite Energiewende benötigt werden.\nDie simultan übersetzte Veranstaltung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit\, mit Eilyn De La Rosa in den Austausch zu treten: Gemeinsam wollen wir darüber sprechen\, welche Herausforderungen sich ähneln\, wie sie sich jedoch auch stark unterscheiden und was wir trotz der strukturellen Unterschiede von Strategien und Bewegungen in Kolumbien lernen können. \nFörderhinweis: Das Projekt „Energiewende in Ostdeutschland: Ambiguitätstoleranz üben“ wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt sowie von Brot für die Welt mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienst gefördert. \nMontag\, 5. Oktober\, 18:00-19:30 Uhr \nSprache: Simultanübersetzung Spanisch–Deutsch \nVeranstalter: F3_kollektiv \nAnmeldelink
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SUMMARY:3. Rohstoffgipfel
DESCRIPTION:Die Rohstoffwende ist der wirksamste Weg aus der Abhängigkeit: Für eine demokratische und global gerechte Rohstoffpolitik\n6. Oktober 2026 I 17:00 – 19:00 Uhr I Brot für die Welt\, Caroline-Michaelis-Straße 1\, 10115 Berlin \nDer AK Rohstoffe lädt herzlich zum 3. Rohstoffgipfel ein. \nVertreter*innen aus Politik\, Gewerkschaften und nationaler und internationaler Zivilgesellschaft diskutieren aktuelle Herausforderungen und politische Handlungsoptionen für eine zukunftsfähige und global gerechte Rohstoffpolitik:\nWelche Risiken bringen  die Intensivierung des Rohstoffabbaus und beschleunigte Genehmigungsverfahren mit sich\, während Standards zum Schutz von Umwelt und Menschenrechten zunehmend Druck geraten?\nWie kann eine Rohsoffpolitik aussehen\, die rohstoffpolitische Abhängigkeiten verringert\, Versorgungssicherheit nicht gegen den Schutz von Umwelt und Menschenrechten ausspielt\, und globale Gerechtigkeit stärkt? \nKeynotes:\nFARN Argentinien (Pía Marchegiani) & MiningWatch Portugal (Nik Völker) \nPodium:\nBundesministerium für Wirtschaft und Energie (Dr. Matthias Koehler)\nIG Metall (Benjamin-Immanuel Hoff)\nFARN Argentinien (Pía Marchegiani)\nAK Rohstoffe (Hannah Pilgrim) \nAnmeldung: \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nName* \nVorname*  \nE-Mail-Adresse*  \nOrganisation  \n\nAK Rohstoffe Datenschutzerklärung*: Ich habe die Datenschutzerklärung von AK Rohstoffe zur Kenntnis genommen und erkläre mich mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden. \nAK Rohstoffe privacy policy*: I have read the  privacy policy of AK Rohstoffe and agree to the processing of my personal data. \n  \n    \n        Please prove you are human by selecting the  Heart.\n    \n    \n        \n      \n \n* Pflichtfelder \n×\nhybrid/Link in Kürze
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LOCATION:Brot für die Welt – Zentrale\, Caroline-Michaelis-Straße 1\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Water impacts of CRMA Strategic Projects and beyond the European Union
DESCRIPTION:The event will launch our new database and report on the water impacts of CRMA Strategic Projects. We’ll present the main findings and discuss what they mean for the implementation of the CRMA and for European raw-materials policy more broadly. \nWednesday\, 7 October\, 2026 \n11:00 am–1:00 pm  \nOrganization: EU Raw Materials Coalition (EURMC)\, hosted by the EEB
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SUMMARY:Lithium als Schlüssel zur Energiewende: Segen für globale Gerechtigkeit?
DESCRIPTION:Lithium wird auch das weiße Gold genannt: Weil es in den Akkus von E-Autos\, aber auch in anderen Akkus vom Eigenheim bis zur Industrieanlage unverzichtbar scheint\, wird es als ein Schlüssel zu Klimagerechtigkeit gehandelt. Es gilt als entscheidender Zukunftsrohstoff. Auf der ganzen Welt werden immer mehr Lithiumvorkommen erschlossen. Auch in Deutschland soll schon bald Lithium gewonnen werden\, zum Beispiel in Sachsen und Sachsen-Anhalt. \nIn unserer Fachveranstaltung schauen wir auf den (geplanten) Lithiumbergbau in Deutschland\, Tschechien\, Simbabwe\, Argentinien/Bolivien/Chile und in der Demokratischen Republik Kongo. \nWir gehen der Frage nach\, wie der Beitrag von Lithiumabbau zu globaler Gerechtigkeit tatsächlich aussehen kann. Sollte Lithium weltweit im Boden bleiben\, damit es nicht zu noch mehr Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung kommt? Sollte Lithium vorrangig im Globalen Norden gewonnen werden\, weil dort auch am meisten verbraucht wird? Sollte Lithium mit höherer Wertschöpfung und unter Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltstandards als Entwicklungschange vor allem im Globalen Süden gewonnen werden? \nIm Rahmen des Workshops ist am Abend eine politische Podiumsdiskussion mit Gästen aus Politik\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft geplant\, an der Interessierte auch ohne den sonstigen Workshop teilnehmen können. \nDie Veranstaltung wird organisiert vom Fokushub Just Transition\, Klimagerechtigkeit und globale Ressourcen. \nMittwoch\, 7.Oktober und Donnerstag\, 8.Oktober \nUhrzeit: Start 13.00 Uhr\, Ende 12.00 Uhr \nOrt: Lutherstadt Wittenberg und hybrid \nVeranstalter*in: Eine Welt-Promotor*innen-Programm / agl e.V. \nAnmeldelink: Lithium als Schlüssel zur Energiewende: Segen für globale Gerechtigkeit? – AGL – Die Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl) \nReferent*innen: Michael Schmidt (Deutsche Rohstoffagentur\, angefragt)\, Elisa Thomaset (INKOTA)\, Karolina Zizkova (Czech Academy of Sciences & Masaryk University\,)\, Jens Weber (Grüne Liga Osterzgebirge/Bürgerinitiative Bärenstein)\, Christfried Lenz (Bürgerinitiative Saubere Umwelt & Energie Altmark)\, Veronica Gostissa (Pucara\, Pueblos Catamarquenos en Reistencia y Autodeterminación Argentinient)\, N.N. (Sentinel – Natural Resources\, Demokratische Republik Kongo)\, Simone Knapp (KASA)\, N.N. (Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt)
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LOCATION:Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt\, Schlossplatz 1D\, Wittenberg\, 06886\, Germany
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SUMMARY:Materia Prima - New Energy. Old Powers?
DESCRIPTION:Film und Gespräch: \nLithium ist unverzichtbar für die Energiewende. An keinem Ort der Welt gibt es mehr von dem begehrten Metall als im Hochland Boliviens. Ohne Lithium würde kein Stromspeicher\, kein Rechenzentrum\, kein Elektroauto und kein Smartphone funktionieren. \nDie Europäer wollen den Rohstoff\, um ihre Automobilindustrie zu retten. Die Bolivianer wollen ihn\, um die Armut zu bekämpfen. Während die bolivianische Regierung mit Unternehmen aus aller Welt verhandelt\, mobilisieren sich in ländlichen Gebieten zivilgesellschaftliche Gruppen\, die hauptsächlich von Frauen organisiert werden. \nDer Film bietet einen seltenen Einblick in die Strategie der Europäer\, sich das dringend benötigte Material zu sichern. Er macht die gegensätzlichen Interessen bezüglich des Rohstoffabbaus und der Industrialisierung in einem Land des sogenannten globalen Südens sichtbar. \nDie Gegenwart wird von 500 Jahren Kolonialgeschichte überschattet. Texte aus der Chronik eines indigenen Zeitzeugen des 16. Jahrhunderts verändern den Blick auf die heutige Welt und werfen die Frage auf: \nSind wir bereit zur Dekolonialisierung? \nAnschließendes Filmgespräch mit: \n\nJens Schanze\, Produzent\, Drehbuch\, Regie\nOscar Campanini\, Direktor des Centro de Documentación e Información Bolivia (CEDIB)\, Bolivien\nPia Marchegiani\, Direktorin der Fundación Ambiente y Recursos Naturales (FARN)\, Argentinien\n\nMittwoch\, 7.Oktober\, 18:30-21:30 Uhr \nHeinrich-Böll-Stiftung\, Bundesstiftung Berlin\, Schumannstr. 8\, 10117 Berlin sowie online \nVeranstalter*innen: Heinrich-Böll-Stiftung & Brot für die Welt \nSprache: Deutsch und Spanisch mit Simultanübersetzung \nAnmeldelink: https://calendar.boell.de/de/event/materia-prima-new-energy-old-powers \n 
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SUMMARY:Repair-Cafés im BUND: Austausch zu Reparatur und Engagement
DESCRIPTION:Workshop:  \nDer Workshop zeigt die Bandbreite der bereits bestehenden Reparatur-Initiativen im BUND und bringt engagierte Gruppen miteinander ins Gespräch. Er bietet die Möglichkeit\, Erfahrungen auszutauschen\, voneinander zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. Zugleich macht er das Format Repair-Café für interessierte Gruppen erlebbar und lädt dazu ein\, eigene Reparatur-Initiativen vor Ort aufzubauen. Repair-Cafés leisten dabei nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz\, sondern können auch neue Menschen für unsere Arbeit begeistern und als Aktive gewinnen. \nIm Mittelpunkt stehen die Erfahrungen aus der Praxis: ein bis zwei BUND-Repair-Cafés stellen ihre Arbeit vor und berichten\, welche Erfolgsfaktoren für ein gelingendes Repair-Café entscheidend sind\, welche Herausforderungen ihnen begegnen und wie sich typische Hürden überwinden lassen. So erhalten Interessierte konkrete Einblicke\, Anregungen und praktische Tipps für die eigene Arbeit. \nDie Veranstaltung findet online über Teams statt\, bitte melden Sie sich hier an. Fragen können Sie über den Chat und in Diskussionsrunden einbringen. Bei Fragen vorab wenden Sie sich gerne an christine.wenzl@bund.net \nDonnerstag\, 8.Oktober\, 18:00-20:00 Uhr \nSprache: Deutsch \nAnmeldelink: https://aktion.bund.net/workshop-repair-caf%C3%A9s-2026 \nVeranstalter*in: BUND
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